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Unsere Kontaktlinsen:

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Corneale formstabile Kontaktlinsen

Corneale formstabile Kontaktlinsen bestehen aus einem festen Material. Sie sind kleiner als die Hornhaut und schwimmen dort auf dem Tränenfilm. Sie bieten die höchste Sauerstoffversorgung für die Hornhaut und das geringste Infektionsrisiko.

Die hervorragende Sauerstoffversorgung wird zum einen durch spezielle formstabile Kontaktlinsenmaterialien, aber auch durch den Tränenaustausch unter der Kontaktlinse erzeugt. Mit jedem Lidschlag bewegt sich die Kontaktlinse ca. 2mm auf der Hornhaut, wodurch frischer Tränenfilm und somit neuer Sauerstoff unter die Kontaktlinse gelangt. Nach einer Eingewöhnungsphase und dem regelmäßigen Tragen der Kontaktlinsen ist eine gute Verträglichkeit mit perspektivisch längster, gesündester und somit nachhaltigster Trageprognose gegeben.

Zudem brillieren die formstabilen Kontaktlinsen mit der besten optischen Abbildung und können vor allem bei hohen Hornhautverkrümmungen oder Irregularitäten eine deutliche Sehleistungsverbesserung gegenüber weichen Kontaktlinsen oder einer Brille erzielen.

Jedoch eignen sich formstabile corneale Kontaktlinsen aufgrund ihrer Eingewöhnungsphase nicht für sporadisches Tragen. Wegen ihrer höheren Beweglichkeit und des kleinen Durchmessers, ist das Tragen in staubiger Umgebung, bei Vollkontaktsport oder Wassersport nicht empfehlenswert, da es zu Diskomfort oder einem Verlust der Linse kommen kann.

Weiche Kontaktlinsen

Weiche Kontaktlinsen bestehen aus einem flexiblen wasserhaltigem Material, welches sich an die Augenoberfläche anschmiegt. Sie bieten eine hohe Spontanverträglichkeit und sind besonders gut für sporadisches Tragen geeignet. Je nach Bedarf können verschiedene Trageintervalle, Materialien und Kontaktlinsenparameter eingesetzt werden, um eine optimale Anpassung zu erzielen.

Keratokonus­-Kontaktlinsen

Besteht die Diagnose eines Keratokonus, handelt es sich hierbei um eine kegelförmige Vorwölbung der Hornhaut. Durch diese Vorwölbung ergibt sich eine ungleichmäßige Lichtbrechung, wodurch die Sehleistung, je nach Ausprägung des Keratokonus, teilweise dramatisch abnimmt und durch eine Brille nicht ausreichend korrigiert werden kann.

Um die bestmögliche Sehleistung wiederherstellen und die längste Tragezeit generieren zu können, kommen corneale formstabile Keratokonus-Kontaktlinsen zum Einsatz. In selteneren Fällen können jedoch auch Sklerallinsen, weiche Keratokonus-Kontaktlinsen, Hybridlinsen (bestehen im Zentrum aus einem formstabilen und in der Peripherie aus einem weichen Kontaktlinsenmaterial) oder Huckepacksysteme (System aus einer weichen Trägerkontaktlinse und zusätzlich einer formstabilen Kontaktlinse auf der Trägerlinse) eine Alternative darstellen.

Speziallinsen bei irregulärer Hornhautverkrümmung

Besteht eine unregelmäßige Hornhautverkrümmung z.B. aufgrund einer alten Verletzung, Narbe, Hornhauterkrankung oder Hornhauttransplantation, so kann durch eine spezielle formstabile Kontaktlinse die Unregelmäßigkeit der Hornhaut ausgeglichen und eine deutliche Besserung der Sehleistung im Vergleich zu einer Brille oder herkömmlichen Kontaktlinsen erzielt werden.

Sklerallinsen

Die Sklerallinse ist eine besonders große und tiefe Kontaktlinse, die nur auf der Lederhaut (Sklera) des Auges aufliegt und somit die gesamte Hornhaut überbrückt.

Vor dem Aufsetzen wird die Sklerallinse mit unkonservierter Kochsalzlösung befüllt, wodurch ein schützendes Flüssigkeitsreservoir über der Hornhaut
entsteht.

Aufgrund der konstanten Befeuchtung und des Abschirmens der Hornhaut vor äußeren Umweltfaktoren wie Klimaanlage, Wind, Kälte, trockene Raumluft, PC-Arbeit usw., eignen sich diese Linsen speziell bei besonders trockenen Augen, die beispielsweise durch ein Sjögren Syndrom oder einer okulären GvHD entstehen. Zudem werden sie auch bei einem corneal neuropathischem Schmerzsyndrom eingesetzt.

Die Trockenheitsbeschwerden können mit Sklerallinsen beachtlich reduziert werden, wodurch es in den meisten Fällen zu eine Steigerung der Lebensqualität kommt und häufig die Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt oder deutlich verbessert werden kann.

Sklerallinsen weisen eine hervorragende Stabilität, gute Spontanverträglichkeit, beste optische Abbildung aufgrund ihres formstabilen Materials und Überbrückung der Hornhaut auf. Daher werden sie auch bei ausgeprägtem Keratokonus, schwersten irregulären Hornhauterkrankungen, Hornhauttransplantationen und bei Unverträglichkeit anderer Kontaktlinsen eingesetzt.

Sklerallinsen können als therapeutische Maßnahme und/oder zur optischen Korrektur angewandt werden.

Orthokeratologie­Kontaktlinsen

Orthokeratologielinsen auch Ortho-K, OK-Linsen oder Nachtlinsen genannt, sind Kontaktlinsen, die während des Schlafs getragen werden und währenddessen die obere Schicht der Hornhaut sanft und zeitlich begrenzt umformen. Hierbei kommt es zu einem Ausgleich der Kurzsichtigkeit über Nacht und der Tag kann ganz ohne störende Korrektur durch Brille oder Kontaktlinsen erlebt werden.

Orthokeratologie ist besonders für Patient:innen geeignet, die viel Sport treiben, Komfortprobleme beim Tragen von Kontaktlinsen am Tag verspüren und brillenfrei durch das Leben gehen wollen, ohne sich den Risiken einer Operation auszusetzen.

Der Ortho-K Effekt ist komplett reversibel, wenn die Kontaktlinse eine Weile nicht getragen werden.

Zudem wird diese spezielle Kontaktlinse angewandt, um eine fortschreitende Kurzsichtigkeit im Kindesalter zu hemmen. Studien zeigen eine sehr gute Wirksamkeit. Somit kann nicht nur die Höhe der Dioptrien und das damit verbundene Längenwachstum des Augapfels geringer gehalten werden, sondern auch das Risiko im Alter für z.B. Netzhautablösungen und degenerativen Netzhauterkrankungen reduziert werden.

Mehrstärkenkontaktlinsen

Sie sind die „Gleitsichtbrille“ unter den Kontaktlinsen.

Ist das magische Alter mit ca. 45 Jahren erreicht, wird der Arm immer länger und die Schrift einfach zu klein zum Lesen. Sie ereilt uns alle, die Altersweitsichtigkeit.

Wer auf eine zusätzliche Lesebrille über die bereits vorhandenen Kontaktlinsen verzichten will oder bisher noch keinerlei Korrektur benötigt hat und keine Brille tragen möchte, für die können Mehrstärken Kontaktlinsen eine gute Versorgungsoption darstellen.

Sie sind als formstabile sowie weiche Kontaktlinse erhältlich.

Kontaktlinsen bei Aphakie

Bei Kindern mit einer Trübung der eigenen Augenlinse wird Diese innerhalb der ersten Lebensmonate operativ enfernt, da eine normale Sehentwicklung durch die bestehende Trübung nicht möglich wäre. Aufgrund des starken Wachstums des Auges wird in vielen Fällen auf die Implantation einer künstlichen Linse verzichtet. Dies führt jedoch zu einer extremen Weitsichtigkeit der Kinder. Um Ihnen eine bestmögliche Sehentwicklung zu ermöglichen, ist die Korrektur der Weitsichtigkeit durch eine Kontaktlinse notwendig. Eine Brillenkorrektur mit einer Brille würde einen erheblichen Lupeneffekt erzeugen, der eine schlechtere Prognose für das spätere Sehvermögen mit sich bringt.

Die Versorgung von aphaken Kindern wird in erster Linie durch eine Korrektur mit formstabilen Kontaktlinsen angestrebt, da dies die für das Auge gesündeste Variante der Korrektur darstellt und zudem die beste optische Abbildung, mit folglich bester Sehleistungsprognose bietet.

Iriskontaktlinsen

Die Iris, auch Regenbogenhaut genannt, definiert unsere Augenfarbe und reguliert den Lichteinfall in unser Auge. Ist die Iris defekt, kann die Regulierung des Lichteinfalls gestört und die Ästhetik beeinträchtigt sein. Spezielle, meist weiche Kontaktlinsen mit lriszeichnung werden eingesetzt, um eine starke Blendung zu regulieren und die Angleichung der Augenfarbe an das Partnerauge wiederherzustellen. Darüber hinaus kann sie bei störenden Doppelbildern oder bei erblindeten Augen mit dekompensierter Hornhaut, die sich durch eine bläuliche Trübung bemerkbar macht, zur Okklusion/Abdunklung eingesetzt werden, ohne dass ein wesentlicher ästhetischer Unterschied zum Partnerauge erkennbar ist.

ChromaGen

Eine innovative Kontaktlinse zur Verbesserung von Farbsehschwächen und Legasthenie.

Durch spezielle, individuell angepasste Farbfilter in den Kontaktlinsen, zeigen Studien eine signifikante Besserung der Farbwahrnehmung sowie der Wahrnehmung von Schattierungen bei vorhandener Farbsehschwäche.

Besteht eine Lese- und Rechtsschreibschwäche, können die speziellen Farbfilter dazu beitragen, die Störung der visuellen Verarbeitung auszugleichen, welche mitverantwortlich für eine Legasthenie ist. Unter dem Tragen von ChromaGen Kontaktlinsen kann sich somit eine Verbesserung der Lese- und Rechtsschreibfähigkeit einstellen.

Therapeutische Kontaktlinsen

Weiche therapeutische Kontaktlinsen können schmerzlindernd und wundheilungsfördernd bei Defekten der Hornhaut wirken. Sie schützen wie ein unsichtbarer Verband die empfindliche Hornhaut.

Formstabile therapeutische Kontaktlinsen sind in Form von Sklerallinsen anpassbar und kommen hauptsächlich bei schweren Trockenen Augen zum Einsatz, da sich unter der Kontaktlinse ein Flüssigkeitspuffer zur stetigen Befeuchtung der Hornhaut befindet. Somit wird ein Abtrocknen der Hornhaut verhindert wodurch die Trockenheitssymptome massiv reduziert werden können.

Die Therapie erfolgt hier stets in enger Zusammenarbeit mit der/den behandelnde:n Augenärzt:innen.

die kontaktlinse

Laura Sauerbier
Augenoptikermeisterin

Vogelsanger Straße 191
50825 Köln

t. +49 (0)221 88881088
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